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Version 1.7.18

Die kostengünstige Kopplung von Tourenplanung und geführtem Fahren

GPS-Route ist ein Python-Skript mit einer grafischen Benutzeroberfläche für Windows-, Linux- und möglicherweise andere Rechner, das Streckenplanungen aus weit verbreiteten Tourenplanern oder Trackdateien je nach Zielsystem in unterschiedlicher Weise aufbereitet. Man erhält jeweils eine optimal an die Möglichkeiten des verwendeten Geräts angepasste Führung, die entweder die Autorouting-Fähigkeiten des Geräts nutzt oder einen in Form "sprechender Wegpunkte" durch die Tour leitet.

Bei einfachen GPS-Handgeräten wird automatisch eine Abfolge passend benannter Routenpunkte (z.B. Re für "rechts", K3 für "dritte Abfahrt im Kreisverkehr) erzeugt. So bieten bereits einfachste GPS-Handgeräte eine brauchbare Navigationsunterstützung und können so insbesondere beim Motorradfahren, Fahrradfahren und Wandern eingesetzt werden.

Für autorouting-fähige Systeme (Tomtom Rider, Navigon Mobile Navigator oder Tomtom Routeplanner auf PocketPCs, selbstroutende größere Garmin-Geräte) werden Zwischenzieldateien erzeugt, die wählbar dicht die Tour beschreiben, so dass auf der Straße auch so geführt wird, wie auf dem PC geplant wurde.

Durch die Möglichkeit, Zwischenzieldateien für die gängigen Tourenplaner zu erzeugen, können insbesondere auch Tracks wieder zu bearbeitbaren Routen umgewandelt werden.

Ausführliche Informationen:

Und hier wird GPS-Route bereits eingesetzt:

Rote Punkte: Vollversion. Blaue Punkte: Freie Version

Übrigens: Bitte nicht wundern, dass deutlich weniger Benutzer der freien Version als Vollversionsnutzer angezeigt werden: Die Freiversionsnutzer fühlen sich nur selten genötigt, mir eine Rückmeldung zu geben. Dazu bräuchte nur per Mail die Postleitzahl (bzw. direkt die Lat/Lon-Koordinaten) angegeben zu werden!


Stimmen auch Sie gegen Software-Patente:

Das vorgeschlagene EU-Patentrecht wird, wenn es denn in der vorgesehenen Form ratifiziert wird, solche Projekte wie die hier vorgestellten praktisch unmöglich machen: Irgendwelche Kinkerlitzchen, die sich irgendjemand irgendwann einmal patentieren ließ, würden ohne Wissen des Autors zu entsprechenden Patentverletzungen führen. Vor einem solchen Hintergrund dräuender Abmahnungen und Lizenzansprüche wird kein vernünftiger Mensch mehr irgendwelche kostenlosen Entwicklungen betreiben! Bislang kostengünstige Programme werden wegen des zusätzlichen Aufwands der dann notwendigen Patentrecherchen und Lizenzzahlungen für informationstechnischen Gemeinplätze (z.B. einer einfachen Fortschrittsbalkenanzeige) mit Sicherheit deutlich teurer.

Unterstützen Sie daher die Petition gegen die Softwarepatente:



P. Roosen 2006-04-20